Zeitbankregeln
Worauf wir bauen
Regeln
Sicherheit
Vertrauen
Hilfeleistungen sind freiwillig
Grundregeln
Wie funktioniert die Zeitbank?
Mitglieder helfen einander und tauschen dabei Zeit statt Geld. Jede geleistete Stunde wird auf einem persönlichen Zeitkonto gutgeschrieben und steht später wieder zur Verfügung, wenn man selbst Hilfe braucht. So entsteht ein verlässliches Netzwerk der Nachbarschaftshilfe.
Was wird gutgeschrieben?
Angeboten und genutzt wird ausschließlich Zeit. Jede Stunde zählt gleich viel – unabhängig von der Tätigkeit, der Art der Leistung oder dem Alter der Person. Eine Stunde bleibt eine Stunde, auch in zehn Jahren; Zeit verliert nicht an Wert.
Welche Pflichten habe ich als Mitglied?
Mit dem Beitritt erkennt man die Vereinsregeln an. Dazu gehört, vereinbarte Hilfe verlässlich zu leisten, persönliche Informationen anderer Mitglieder vertraulich zu behandeln und für Arbeitsstunden kein Geld anzunehmen. Reine Auslagen wie Treibstoff oder Material dürfen erstattet werden.
Wie werden geleistete Stunden erfasst?
Abgerechnet wird immer in ganzen Stunden, im gegenseitigen Einvernehmen auf- oder abgerundet. Deine geleistete Hilfe wird mit einem Stundenschein bestätigt, den du beim „Z’sam sitzn“ gegen einen leeren tauschst.
Als Zeitbankler kannst du in vielen Vereinen laufend digital Einsicht in dein Stundenkonto nehmen. Einige Vereine nutzen dafür Cyclos4, andere eigene technische Lösungen. Welche Möglichkeit dir zur Verfügung steht, hängt von deinem Verein ab. Ohne digitale Zugangsmöglichkeit erhältst du einmal jährlich einen Stunden-Kontoauszug.
